5. Die Nasenaffen und Silberbart – Affen
Die Fahrt fuehrte uns tief in den Dschungel hinein. Die Ranger – Station war im Prinzip aehnlich der in Sepilok aufgebaut.
Durch Zufall hatten die Ranger herausgefunden, dass die Nasenaffen " heiss " auf Waffeln / Pfannenkuchen ( Pan Cake ) sind. Das nutzten
sie aus, bauten eine Tribuene auf und fuehrten Fuetterungszeiten ein. Mit Erfolg, denn dadurch lassen sich die sonst sehr scheuen Tiere
wunderbar beobachten. Sie fuetterten die Tiere 2 * am Tag, und zu diesen Zeiten kamen sie in Scharen aus dem dichten Dschungel zum
Fuetterungsplatz und die Besucher waren voll begeistert von der Moeglichkeit diese Tiere zu beobachten.
Nachdem die Nasenaffen gesaettigt waren, verschwanden sie wieder im Dschungel. Jetzt macht uns unser Guide auf einige Affen, die uns
aus den Baumwipfeln beobachteten, aufmerksam. Es waren Silberbart – Affen ( so unser Guide ) wegen ihres grauen Bartes so genannt.
Auch hier hatten die Ranger herausgefunden, welches Gemuese sie besonders moegen ( was es war haben wir vergessen ). Der Guide hatte
einen Vorrat von diesem Gemuese und lockte so die Tiere an. Viele Affen kamen und liessen sich vom Guide und auch von uns fuettern.
Wobei beide Seiten darauf bedacht waren, eine gewisse Distanz voneinander einzuhalten. Obwohl sie schmale Koepfe haben, ihr Gebiss
sah nicht gerade einladend aus.
Das war eine Tour die sich unbedingt gelohnt hat.
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